Kategorienarchiv: Ballungsräume

Luxushäuser – Eine Wunschvorstellung ist es in Top Lagen herrschaftlich zu wohnen. Vor allem in Luxushäusern mit neumoderner Architektur und restaurierten Altbauten. Die Nachfrage ist jedoch hoch und das Angebot begrenzt. Am häufigsten lassen sich derartige Immobillien in den Städten: Hamburg, München, Köln, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart. Renommierte Makler wie Engel Völkers sehen die obersten 5% eines Marktes als Luxusmarkt an. Jede Stadt hat einen Luxusmarkt in denen mit unterschiedlichen Summen eingestiegen werden kann. Um diese begehrten Luxusobekte zu finden, hat Thomas Olek, Vorstand der publity AG, ein research Tool entwickelt, welches einem bei der Immobiliensuche hilft. Das publity resaearch Tool ermöglicht es uns virtuell in die Städte zu reisen und Immobilien zu begutachten und wichtige Daten und Informationen zu den Objekten zu erhalten. Schwankungen in den Spitzensegmenten bei Luxushäusern Im Jahr 2018 wurden die Spitzenpreise des Vorjahres in sechs der sieben Städte nicht erreicht. Einzig in Berlin wurde…

Weiterlesen

Norddeutschland, Hamburg, Hafen

Ständig steigende Bevölkerungszahlen, billiges Wohnen und höher werdende Löhne machen aus Städten wie Schwerin, Wolfsburg oder Flensburg ein interessantes Risiko-Rendite-Profil. Braunschweig oder Bremerhaven gehören auch zu den Städten, die sehr attraktiv für Investoren aussehen. Auf der anderen Seite jedoch machen Hamburg, Lüneburg und die Stadt Kiel, durch zu hohe Wohnkosten, einen nicht so guten Eindruck. Wenn man die höchste Rendite im Norden Deutschlands finden will, wird man unumgänglich auf die 9,1 % in Bremerhaven oder 7,7 % in Wilhelmshaven stoßen. Jedoch, wenn man die Bevölkerungsprognose anguckt, ist Bremerhaven als einziger Ort zwischen den attraktiven Investitionsangeboten mit einer abfallenden Bevölkerungszahl gekennzeichnet. Hinzu kommt, dass in beiden Hafenstädten hohe Arbeitslosigkeit herrscht, d.h. im zweistelligen Bereich.  „Dafür ist die Wohnkostenbelastung in beiden Städten aus Mieterperspektive mit 22,4 % und 22,7 % je Haushalt kaum schlagbar“, sagt Thomas Olek, Immobilien Experte. Wohnkostenbelastung höher als 30% In Norddeutschland führt eine Stadt in der Wohnkostenbelastung mit…

Weiterlesen

günstiges Wohnen

München hat die ersten Schritte in die richtige Richtung gewagt, um mehr günstiges Wohnen in der Stadt zu schaffen.   Der Stadtrat von München hat einen Versuch in die Wege geleitet, um die teuren Quadratmeterpreise auf 8 Euro zu reduzieren. Im westlichen Teil Münchens sollen auf einem Grundstück ca. 70 neue Wohnungen erbaut werden. Mit einem Erbbraurecht wurde das Grundstück für 80 Jahre gesichert, jedoch unter der Bedingung, dass die Immobilienunternehmer die Wohnungen an die Erstmieter nicht teurer als 8 Euro pro Quadratmeter vermieten dürfen. Es werden sogar zukünftige Mieterhöhungen reguliert. Die Ausschreibung wird wie eine Auktion verlaufen, wer den niedrigsten Mietpreis anbieten wird, hat auch besser Chancen für das Grundstück. Momentan ist der Quadratmeterpreis für Bestandsmietverhältnisse mit 11,69 Euro, laut neustem Mietspiegel, zu hoch. Wien als Vorbild für günstiges Wohnen Die österreichische Hauptstadt ist für das Projekt das große Vorbild. In Wien besteht bereits ein Programm, welches die Höchstmiete…

Weiterlesen

Heizkosten

Der Energieverbrauch der deutschen Bürger steigt stetig seit Jahren. Bemerkbar wurde es in den Heizkosten noch nicht, aber genau das kann sich ändern. Veränderung der Heizkosten Die Heizkosten sind in Deutschland im letzten Jahr gestiegen. Die deutsche Wirtschaftsforschung besagt, dass die Heizkosten 2018 um ganze zwei Prozent gestiegen sind. Der gestiegene Preis ist das Ergebnis des ebenfalls gestiegenen Verbrauchs in deutschen Haushalten. Der Energieverbrauch ist gleichermaßen um 2 Prozent gestiegen. Zum ersten Mal hat sich der stetig steigende Energieverbrauch in den Heizkosten bemerkbar gemacht. In den vergangenen Jahren sorgten die fallenden Preise von Heizöl und Gas für den Ausgleich im Preis. Der Ölpreis ist im vergangenen Jahr um ganze neun Prozent gestiegen und wurde damit deutlich teurer. Der Gaspreis ist dabei um 4 Prozent gefallen. Während nur ein Viertel der Mehrfamilienhäuser Heizöl benutzt, heizen fast die Hälfte aller Mehrfamilienhäuser in Deutschland mit Gas. Aufgrund der entstehenden Verzögerung werden die Heizkosten…

Weiterlesen

4/4