Kategorienarchiv: Finanzinvestor

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe – publity: weitere Zeichnung von Teil-Schuldverschreibungen der PREOS Real Estate AG-Wandelanleihe im Nominalwert von 40,0 Mio. EUR

publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe
publity AG Teilschuldverschreibungen PREOS Wandelanleihe

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publity Tochter PREOS Real Estate AG stockt Wandelanleihe auf

publity Tochter PREOS Real Estate AG stockt Wandelanleihe auf – publity Konzerntochter – PREOS Real Estate AG: Aufstockung der 7,50 %-Wandelanleihe auf 179,4 Mio. Euro zur Finanzierung des Wachstums

publity Tochter PREOS Real Estate AG stockt Wandelanleihe auf
publity Tochter PREOS Real Estate AG stockt Wandelanleihe auf

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publity AG - Wachstum der Assets under Management
publity AG Emission Blockchain-basierter Token geplant
Corona-Pandemie - aktuelle Fragen an Thomas Olek
Erfolgreicher Verkauf einer weiteren Immobilie

Luxushäuser – Eine Wunschvorstellung ist es in Top Lagen herrschaftlich zu wohnen. Vor allem in Luxushäusern mit neumoderner Architektur und restaurierten Altbauten. Die Nachfrage ist jedoch hoch und das Angebot begrenzt. Am häufigsten lassen sich derartige Immobillien in den Städten: Hamburg, München, Köln, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart. Renommierte Makler wie Engel Völkers sehen die obersten 5% eines Marktes als Luxusmarkt an. Jede Stadt hat einen Luxusmarkt in denen mit unterschiedlichen Summen eingestiegen werden kann. Um diese begehrten Luxusobekte zu finden, hat Thomas Olek, Vorstand der publity AG, ein research Tool entwickelt, welches einem bei der Immobiliensuche hilft. Das publity resaearch Tool ermöglicht es uns virtuell in die Städte zu reisen und Immobilien zu begutachten und wichtige Daten und Informationen zu den Objekten zu erhalten. Schwankungen in den Spitzensegmenten bei Luxushäusern Im Jahr 2018 wurden die Spitzenpreise des Vorjahres in sechs der sieben Städte nicht erreicht. Einzig in Berlin wurde…

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günstiges Wohnen

München hat die ersten Schritte in die richtige Richtung gewagt, um mehr günstiges Wohnen in der Stadt zu schaffen.   Der Stadtrat von München hat einen Versuch in die Wege geleitet, um die teuren Quadratmeterpreise auf 8 Euro zu reduzieren. Im westlichen Teil Münchens sollen auf einem Grundstück ca. 70 neue Wohnungen erbaut werden. Mit einem Erbbraurecht wurde das Grundstück für 80 Jahre gesichert, jedoch unter der Bedingung, dass die Immobilienunternehmer die Wohnungen an die Erstmieter nicht teurer als 8 Euro pro Quadratmeter vermieten dürfen. Es werden sogar zukünftige Mieterhöhungen reguliert. Die Ausschreibung wird wie eine Auktion verlaufen, wer den niedrigsten Mietpreis anbieten wird, hat auch besser Chancen für das Grundstück. Momentan ist der Quadratmeterpreis für Bestandsmietverhältnisse mit 11,69 Euro, laut neustem Mietspiegel, zu hoch. Wien als Vorbild für günstiges Wohnen Die österreichische Hauptstadt ist für das Projekt das große Vorbild. In Wien besteht bereits ein Programm, welches die Höchstmiete…

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Thomas Olek möchte durch eigene Immobilien die Aktien kicken

Die Probleme zwischen Immobilienverwalter und Gläubigern seien behoben und der Fall des Kurses sei überwunden, betont Thomas Olek, Gründer und Unternehmenschef der publity AG. Der nächste Aufschwung soll nun durch den Handel, mit den Immobilien aus dem eigenen Bestand erzielt werden. Letztes Jahr begann suboptimal für publity AG und Thomas Olek Für die publity AG startete das letzte Jahr mit ersten starken Zweifeln. Sie hatten für 2017 mehr Gewinn Beteiligungen ausgeteilt, als es die Bedingungen einer Anleihe aus dem Jahr 2015 zuließen, es sah erst danach aus als müsste die AG Rückzahlungen in Höhe von 50 Millionen vorzeitig tätigen. Außerdem belasteten eine Gewinnwarnung, eine verfallene Dividende und der Verdacht, dass frühere Ausschüttungen allein durch Erhöhungen des Kapitals möglich gewesen waren. “Die bittere Folge war ein Sturz der Aktie um ganze 70%”, stellte Thomas Olek fest. Kapitalerhöhung beruhigt Gläubiger Zur Beruhigung der Gläubiger, vollzog die publity AG Mitte 2018 eine Kapitalerhöhung…

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Die Grunderwerbssteuer beträgt beim Immobilienkauf 6,5 Prozent

Dass man beim Immobilienkauf eine Grunderwerbssteuer zu zahlen hat ist nichts neues. “Allerdings haben sowohl Anleger, als auch Käufer eines Eigenheims neue Gesetze zu beachten”, betonte Thomas Olek, Geschäftsführer und Unternehmensgründer der publity AG. Grunderwerbssteuer schlägt schwer ins Gewicht beim Immobilienkauf Bei Immobilienkäufen steht eine Grunderwerbsteuer an, der Satz der Steuer kann dann bis zu 6,5 Prozent betragen und je nach Kaufpreis meist nicht zu knapp ausfällt. Beim üblichen Hauskauf gehören meist auch Anteile an einer Gesellschaft, die Immobilien besitzt, unter bestimmten Bedingungen der Grunderwerbsteuer. So zum Beispiel bei einer Transaktion von mindestens 95 Prozent der Anteile. Wert des Grundstückes entscheidend Wichtig ist dann meistens der Preis des jeweiligen Grundstückes. Dies betrifft einerseits große Investitionsfirmen wie die publity AG, andererseits auch Privatinvestoren, die ein größeres Immobilienportfolio aufweisen können. Doch vielen Experten geht die Besteuerung nicht weit genug. Daher will die Regierung dies nun ändern. Gesetzgeber kündigt Verschärfung der Gesetze an…

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